Arbeitskreis "Eine Welt im Veedel"


AKTUELLES
TERMINE
LEITMOTIV
SCHWERPUNKTE
FAIRER HANDEL Marktstand i-Tüpfelchen
FAIRER ALLTAG KAB 2019 MTC Kamerun
PROJEKTE
ANTON-ROESEN-PREIS
KÖLN-CAFÉ-PREIS
SPENDEN
UNSER SHOP


KONTAKT
IMPRESSUM

Entwicklungspolitischer Preis: Augenhöhe-weltweite Solidarität

Urkunde
Am 16. Juni wurde dem Arbeitskreis
„Eine Welt im Veedel“
der 1. Preis
des Entwicklungspolitischen Preises 2019 :
"Augenhöhe - Solidarität Weltweit"
verliehen.

Im gesamten Jahr 2018 organisierte der Arbeitskreis „Eine Welt im Veedel“ Vorträge, Lesungen und Kunst-Workshops,in denen die Teilnehmer ihre Beziehung zum Wasser in Fotos und Kunstwerken festhielten.
Diese wurden auf dem Wochenmarkt und in einer Wander-Ausstellung unter dem Motto: „Fairer Umgang mit Wasser, unserem wichtigsten Lebensmittel“ bekannt gemacht .

Wie kein anderes Thema macht die Beschäftigung mit dem Überlebensmittel Wasser deutlich, wie tief die Welt gespalten ist. Während wir sauberes Wasser im Überfluss haben und verschwenden ist der tägliche Durst und der Kampf um das Wasser für über eine Milliarde Menschen heute täglich Realität.

Das Hilfswerk MISEREOR und der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln ehrten die Mitarbeiter des Arbeitskreises:“ für ihre zukunftsweisende Arbeit und die Bereitschaft, den eigenen Lebensstil zu hinterfragen und neu auszurichten“ ( Laudatio MISEREOR)

Der Arbeitskreis freut sich über die Ehrung und bedankt sich: „ Ohne das Engagement der Workshop Teilnehmer, ohne das Interesse der Ausstellungsbesucher und ohne die Unterstützung der Markthändler wäre dieser Erfolg nie möglich gewesen.“

Der Preis stellt für alle Beteiligten eine wirksame Unterstützung dar, damit weiterhin das soziale und politische Engagement „im Veedel“ für eine solidarische und gerechte Welt wachsen kann.


()

Wasser - ein Menschenrecht

Wasser im Veedel

Jeder von uns in Köln verbraucht täglich ca. 150 Liter Wasser.

Jeder von uns verbraucht noch zusätzlich mehr als 5 000 Liter pro Tag durch den Konsum von Gütern.*(virtuelles Wasser)

* 5000 l "virtuelles Wasser" sind erforderlich, um all die Waren zu produzieren, die wir täglich wollen. Dieses Wasser verbrauchen wir vor allem außerhalb unserer Grenzen für die Produktion und die Verarbeitung dieser Güter.
Wir exportieren Produkte und importieren wasserintensive Produkte aus dem Ausland. Wessen Wasser verbrauchen wir da?

Abhängigkeiten werden deutlich.
Ungleichgewichte werden fühlbar.

Wenn wir Verantwortung für unsere Erde übernehmen wollen, werden wir nicht umhinkommen, nach den Zusammenhängen zu fragen.


()

Faire Waren auf dem Wochenmarkt

immer freitags auf dem Wilhelmplatz in Köln-Nippes!
Marktstand

Ökologisch und gerecht einkaufen!
Der Arbeitskreis „Eine Welt im Veedel“ bietet wieder FAIRE Waren
... zur Förderung einer gerechten Welt-Wirtschaft,
...Für eine Wirtschaft, in der niemand ausgeschlossen wird.
... zur Förderung regionaler Produkte
... zur Förderung einer Berufsschule für benachteiligte Mädchen in Kamerun.

Außerhalb der Marktzeiten werden die Waren in der Öffentlichen Bücherei
Wilhelmstraße 43 angeboten.


(mehr... | 1329 mehr Zeichen)

Satt werden, um lernen zu können

Wüste im Veedel

4 warme Mahlzeiten für 80 Mädchen kosten 30,- €.
Das sind die Kosten für einen Sack ( 50 kg ) Reis .
Das ist der halbe Monatslohn einer Lehrerin.

Wir laden Sie ein,die Kosten zu übernehmen.
Spendenkonto des Kirchengemeindeverbandes Nippes/Bilderstöckchen
KGV Nippes/Bilderstöckchen IBAN: DE97 370501980009422510 BIC: COLSDE33
Stadtsparkasse KölnBonn Stichwort: Mädchenschule Baham

fairer HandelAuf dem Wochemarkt in Nippes verkauft "Eine Welt im Veedel" freitags zur Finanzierung des Mittagessens Waren aus dem fairen Handel.
Immer werden u.a. Kaffee,Tee, Kakao, Säfte in der "BÜCHEREI" Wilhelmstraße 43 angeboten.
Montag-Freitag 17.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag 11.00 bis 13.00 Uhr


()

Lernen, um leben zu können

Eigenfinanzierung

in ihrer „kleinen Welt“ im Hochland Kameruns. Damit benachteiligte Mädchen und junge Frauen jetzt und zukünftig dort gerne leben und arbeiten können, in Baham, in ihrer lebens- und liebenswerten Heimat.
Die meisten Mädchen wurden von ihren Müttern im Dorf zurück gelassen und von Großmüttern aufgezogen für ein Leben zwischen Feldarbeit und Haushaltshilfe. Franziskanerinnen kümmern sich um sie.
Auch viele der heutigen Ausbilderinnen haben ihre Chance auf ein besseres Leben an dieser Schule bekommen. Heute unterstützen sie die nächste Generation dabei. Sie lernen und arbeiten gemeinsam.
Von den Schülerinnen und Ehemaligen werden Stoffbeutel für Flaschen, Bücher oder Einkäufe genäht, um ihre eigene Ausbildung mit zu finanzieren.


(mehr... | 5228 mehr Zeichen)
Dienstag
18. Juni 2019






Sa Majesté POUOKAM TEGUIA Max II